Eigentlich sollte 2018 so schön beginnen!

Am 02. Januar hatten wir alle unsere Sachen wieder in’s Auto gepackt. 👜
Unter großem Widerstand unserer Kinder natürlich, die es nicht einsahen, dass Mami und Papi jetzt etwas anderes als Spazierengehen, Spielen oder sonstige Beschäftigungstherapien zu tun haben.
Schon seit einigen Tagen waren die kleinen Teufelchen 👹, in den Köpfen unserer Jungs, auf Hochtouren, doch am Packtag wollten sie unbedingt den Gipfel der Strapazen erklimmen. Mann, waren Babs und ich erledigt, als die Kinder endlich aufgeräumt in den Betten lagen. 😲
Jeder der keine Kinder hat und den Morgen nach einer durchzechten Nacht für schrecklich hält, kann bei weitem nicht erahnen, unter welchen Kopfschmerzen man als Eltern noch funktionieren muss/ kann. 😓
Nun denn – am Morgen des 03. Januars freuten wir uns auf die bevorstehende Reise! Schließlich sollte es endlich weiter gehen und zwar wieder auf eine Farm. Für diesen Reisetag war ein richtig schönen Auftakt geplant. 😊
Gleich nach dem Aufstehen wurden die Kids, sowie die letzten Reste an Gepäck, im Auto verstaut. Dann ging’s los, aber nicht sofort nach Ourique zu der Farm (ich hatte mich so sehr gefreut, endlich wieder die Landruhe und sinnvolle Arbeit an der frischen Luft genießen zu dürfen 😢 ), sondern erst einmal schön Frühstücken!
Für die lange Fahrt in den Süden Portugals, wollten wir uns nämlich noch gemütlich im „Casa do Riu“, bei Torres Vedras, stärken. Dieses schöne Restaurant entdeckten wir auf einer unserer ziellosen Erkundungsfahrten. Super netter Chef und Belegschaft, tolle Küche, die so gut wie alles selber macht (lecker, frisch gebackenes Brot 😍) sehr schöne, einfallsreiche Einrichtung und – ganz wichtig – bei schönem Wetter eine Hüpfburg im Außenbereich! 😁
Doch leider sollten wir dort niemals ankommen… 😭

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